Am Fuß des Mt. Bromo
Nachdem es einigermassen hell geworden war fuhren wir weiter ins Tal hinunter (dort wo bei den vorigen Bildern der Dunst lag).




Je näher wir dem Krater kamen, umso schlimmer wurde logischerweise der Schwefelgestank. Der Weg durchs Tal zum Krater selbst war schon sehr kräftezehrend, da wir immer noch auf ca. 2500 meter Höhe waren.
Zudem zerrt Luft gepaart mit Schwefel schon sehr an der Kondition, auch wenn wir den größten Teil des Weges auf dem Rücken einiger Pferdchen zurücklegen konnten.
Aber um letzendlich dann doch einen Blick in den Krater zu werfen mussten noch 250 Stufen bewältigt werden. Ich war selten so am sehr am Schnaufen, weil der Schwefel zunehmend an meiner Lunge fraß.


Der Blick in den Krater war eher unspektakulär. Eben nur ein rauchender Schlot. Lange wollte ich dort auch nicht bleiben, weil hier die Sauerstoff/Schwefel-Mischung ziemlich unerträglich wurde. Wundere mich immer noch wie ich die Stufen wieder heruntergekommen bin und mich hinterher auf dem Rücken des Pferdchens halten konnte. Meine Beine waren schon in ein ziemlich gummiähnliches Stadium übergegangen. Aber gelohnt hatte sich der Aufwand auf jeden Fall, auch wenn der Krater selbst wie gesagt etwas unspektakulär war.




Je näher wir dem Krater kamen, umso schlimmer wurde logischerweise der Schwefelgestank. Der Weg durchs Tal zum Krater selbst war schon sehr kräftezehrend, da wir immer noch auf ca. 2500 meter Höhe waren.
Zudem zerrt Luft gepaart mit Schwefel schon sehr an der Kondition, auch wenn wir den größten Teil des Weges auf dem Rücken einiger Pferdchen zurücklegen konnten.
Aber um letzendlich dann doch einen Blick in den Krater zu werfen mussten noch 250 Stufen bewältigt werden. Ich war selten so am sehr am Schnaufen, weil der Schwefel zunehmend an meiner Lunge fraß.


Der Blick in den Krater war eher unspektakulär. Eben nur ein rauchender Schlot. Lange wollte ich dort auch nicht bleiben, weil hier die Sauerstoff/Schwefel-Mischung ziemlich unerträglich wurde. Wundere mich immer noch wie ich die Stufen wieder heruntergekommen bin und mich hinterher auf dem Rücken des Pferdchens halten konnte. Meine Beine waren schon in ein ziemlich gummiähnliches Stadium übergegangen. Aber gelohnt hatte sich der Aufwand auf jeden Fall, auch wenn der Krater selbst wie gesagt etwas unspektakulär war.
chayenne - 3. Jul, 18:32