Indonesien

Donnerstag, 16. November 2006

verhexter Bush

Auch von magischer Seite droht dem armen George W. nun neues Ungemach.
In Indonesien, einer Station seiner Asienreise, führte ein einheimischer Magier, names Ki Gendeng Pamungkas ein Ritual durch, dass Georgie´s Bodyguards dazu veranlassen soll, an einen Angriff auf Bush zu glauben. Dies, so der Magier, solle zu Verwirrung und Chaos führen.

Zu dem Ritual verwendete er das Blut einer Ziege, einer Krähe sowie Schlangenblut.

Der Magier erklärte jedoch, er sei nicht antiamerikanisch eingestellt, sondern er hasse nur Bush.

Eigentlich was für die Bild-Zeitung.

Quelle:
Bush-Besuch in Indonesien verhext

Sonntag, 6. August 2006

Ferocious Female Freedom Fighters

Ferocious Female Freedom Fighters ist ein Trash-Film, der in Indonesien produziert und später von den legendären Troma-Studios vertrieben wurde. Diese haben ihn auch leider neu vertont und wollten ihn dadurch witziger machen, was aber wohl misslungen ist, auch weil er keine Neuvertonung nötig hatte und in der dilletantischen Urfassung einen viel ehrlicheren, wenn auch unfreiwilligeren Witz besitzt. Sehr lobenswert allerdings ist, dass die DVD-Fasssung beide Sprachversionen enthält.

Hier der Trailer des Machwerks:

Ferocious Female Freedom Fighters

Ferocious Female Freedom Fighters Trailer
(Realplayer-Format)

Ich hab bisher selbst nur den Trailer gesehen - den Film versuche ich mir grad in voller Länge zu besorgen (wobei fraglich ist, ob ich mir jenen jemals in voller Länge ansehen werde).

Die Story ist, wie nicht anders zu erwarten, nicht sonderlich kompliziert, dafür aber reichlich bizarr.
Die Welt wird von einem gewissenlosen Syndikat regiert, daß wohl als eine Art Glücksspiel brutale Frauen-Wrestling-Wettkämpfe veranstaltet. Schliesslich werden die armen, geschlagenen und missbrauchten Frauen zu den FEROCIOUS FEMALE FREEDOM FIGHTERS!
Zu allem Überfluss scheint es auch noch ein "Nazi Death Camp" zu geben. Zumindest wird es im Trailer erwähnt.
Also Catfights, neben jenen auch noch eine Menge unnützer Gewaltakte und Nazi Death Camps.. was kann man mehr von einem Film verlangen ?

Auszug aus der Originalbeschreibung auf (http://international.tromamovies.com/):
"Beaten, abused, and ravaged by their captors, now they're FEROCIOUS FEMALE FREEDOM FIGHTERS!"

Sonntag, 9. Juli 2006

Nochmals zur Reise

hier noch ein paar Bilder von unserer Bali Rundreise.

Zunächst ein paar Familienbilder:

family3

1. vor dem erwähnten Siff-Hotel


Auf dem Weg zum Kintamani Vulkan beim Zwischenstop

2. auf dem Weg zum Kintamani Vulkan auf Bali


Bild mit Schauspielern des Barongtanzes

3. Mit Schauspielern des Barong-Tanzes

Nun ein paar Aufnamen von balinesischen Tempeln:
Leider habe ich die meisten Namen der Tempel nicht mehr im Kopf.

tempel1

tempel2

tempel5

betende

Der Namen dieses Tempels ist mir leider entfallen.


Am hinduistischen Tempel Tanah Lot

Am hinduistischen Tempel "Tanah Lot"

Am hinduistischen Tempel "Tanah Lot"


Am Tempel Uluwatu

Am Tempel "Uluwatu"


Ein paar Landschaftsaufnamen:

Am kintamani

Am Kintamani-Vulkan.


Auf dem Weg zum Kintamani

bali3

gemischte Bilder von der Bali-Rundfahrt


Bin hier leider etwas knapp mit Beschreinbungen - zum einen weil ich viel vergessen hab, was mir dort erzählt wurde und zum Anderen weils spät wird und ich schlafen muss.

Mittwoch, 5. Juli 2006

Surabaya, die Smog Hauptstadt

Leider bin ich bereits zurück von meiner Indonesienreise. Dieses mal waren es auch leider nur knapp 2 Wochen gewesen aber die Arbeit ruft mich und leider hab ich sie gehört.

Den ersten Tag hatte ich noch in Surabaya verbracht (wo ich auch per flieger ankam) und zwar im Novotel. Das Hotel war so weit in Ordnung - nur war ich ziemlich sauer, daß meine Indonesischen Bekannten mich nur mit extremen Mühen besuchen konnten. Meiner Frau wollten sie nicht glauben, daß sie dort mit mir wohnt und Ähnliches.

Am nächsten Abend, nach kurzen Besuchen bei der Deutschen Botschaft und bei Prüfungszentrum des Goethe-Instituts ging es weiter nach Denpasar, Bali.
Das Hotel auf Bali war im Prinzip in Ordnung, nur leider sehr düster und schlecht beleuchtet. Zudem war der Strand nicht grad das was man Traumstrand nennt. Man musste über mehr als 100m extrem flaches und algenverwachsenes Wasser durchlatschen bis man mal in der Lage war zu schwimmen. Seit mich mal in ähnlichen Algengewässern irgendein giftiges Meerestier berührt, gebissen, gestochen oderwasauchimmer hatte und mein ganzes Bein für eine Zeit gelähmt war habe ich eine Heidenangst vor Algen. Wir haben deshalb das Hotel gewechselt. Das nächste lag zwar an einem schönen Strand - war aber selbst ein versifftes Loch.
Der Kühlschrank stank nach verfaultem Fleisch, die Klimaanlage tropfte und alles im Zimmer war mehr oder weniger leicht angegammelt. Wenn es nun ein billiges Hotel gewesen wäre, würd ich nicht meckern aber es war schon so teuer, daß das alles so gehäuft nicht vorkommen dürfte.

Schrank-Schalter mit Stromschlag Erlebnis

In diesem Schrank war der Schalter, der bei geschlossener Tür das Licht ausschalten sollte leider defekt. Ich musste ihn per Hand eindrücken, wobei ich jedesmal aufmunternde Stromschläge bekam.

Angefressene Tür

So angefressen war fast alles im Zimmer.

Ein schönes Loch mit Hase

Die Bettwäsche wurde nicht grad gründlich gewaschen aber als Ausgleich hatte sie dafür Belüftungslöcher.

eine versiffte Tasse

Sämtliches Geschirr sah ebenfalls versifft aus

Meine Frau liebt es sich bei solchen Gelegenheiten zu beschweren und schrieb schon in Vorfreude breit grinsend alle Mängel hübsch säuberlich auf einen Zettel (2x Eine Kopie behielt sie). Den Zettel gab sie an der Rezeption ab. Und wie gut durchdacht sie gehandelt hatte zeigte sich als der erste Zettel vom Hotel "verloren" wurde. Breit grinsend konnte sie die Kopie vorzeigen und gab diese erneut ab.
Sie hatte selbst früher in einem Hotel gearbeitet (eins der besten, die es in Indonesien gibt) und hatte Erfahrung, daß solche Dinge gerne mal verloren werden. Danach grinste und freute sie sich halb zu Tode über den gelungenen Schlag gegen das Siff Hotel namens "Sahid".

Wir sind später nochmals in ein Hotel umgezogen, daß nur ca. 200 Meter weit entfernt lag. Dieses war um Längen besser aber keine Rupia teurer.

Zwischen unseren Hotel-Wechseln machten wir mit der gesamten Familie ein paar Ausflüge rund um Bali.
DIe Bilder hierzu schicke ich noch später mit jeweils eigenem Titel.

Nach 1 Woche Bali gings wieder zurück nach Surabaya. Surabaya hab ich selbst nie näher angeschaut. Ein schrecklicher Industriestandort, in dem man kaum Luft bekommt. Nur Jakarta ist schlimmer.
Ich war immer froh dort schnell wieder herauszukommen. Wer einmal ca. 3 Stunden in einem Taxi ohne Klimaanlage im Stau bei über 30 ° HItze und umgeben von qualmenden LKWs gesteckt hat wird mich verstehen. Wenn wir das Fenster schlossen wurde wir lebendig gekocht, wenn wir es öffneten erstickten wir an Autoabgasen, Wir sind kurz darauf bei den ersten Gelegenheit in ein anderes Taxi umgestiegen. Insgesamt brauchten wir 6 Stunden bis zum Fahrtziel Malang, dem Wohnort der Familie meiner Frau, wo wir uns erholen konnte. Wir starteten noch einen Ausflug zum Mt. Bromo (dazu hatte ich hier schon was geschrieben) sowie in einen Safaripark.
Leider mussten wir dann schon wieder Richtung Dland aufbrechen.

Mein schönstes WM Erlebnis

Abt.: Schadenfreude ist die schönste Freude.

Auf Bali konnten ich, meine Frau und mein Bruder in einer Bar das Spiel Schweden:Deutschland verfolgen. Das schöne war, vor uns sassen schwedische Fans. Deren Stimmung wurde immer geknickter und ich konnte mich gegen eine gewisse Schadenfreude nicht wehren. Und man muss sagen.. im Fusi ist das erlaubt. Wenn nicht mehr dort, wo sonst noch ?

Die Schadenfreude erklimmte ihren Höhepunkt als Larsson den Elfer verschoss, besonders weil ein schwedischer Fan ein Larsson-Trikot trug. Der fan zeigte jedoch Humor und bot das Shirt nach indonesisch-landestypischer Art zum Verkauf an. "hey boss, buy T-shirt.. 10.000, 5.000 .. I ll pay for it"

Auch sassen dort zwei deutsche Fans. Das Alter jener war ca. 17-19 Jahre alt. Interessanter als diese waren jedoch die drei Animiermädchen die sie begleitet hatten. Es war keine Animierbar - sie hatten die Weiber woanders her mitgeschleppt und fummelten besoffen in ekelhafter Weise an ihnen herum.
Diese Mädchen waren wohl nicht sehr kluge welche. Eins ging aufs Klo, kurz bevor ich auch musste. Es konnte aber wohl nicht recht die Zeichen für "Mann (ind. Pria)" und "Frau (ind. Wanita)" unterscheiden und ging aufs Männerklo. Ich hatte allerdings noch nichts davon mitbekommen und wollte nach gutem Essen den Magen entleeren.. ging also ins Klo machte die die Tür nach dem Eingang auf, welche das arme dumme Ding vergessen hatte abzuschließen... und - da sass sie in all ihrer Blösse in voller Anstrengung sich den Darm zu entleeren. Hab aber, höflich wie ich bin, binnen einer Sekunde die Tür wieder geschlossen und musste mein Lachen unterdrücken.
Als sie wieder herauskam hab ich sie breit und freundlich angelächelt - sie hat enttäuschenderweise nicht zurückgelächelt.
Die anderen beiden Mädels waren etas klüger. Als diese mal austreten mussten, gingen sie zwar auch zuerst aufs Männerklo kamen aber wieder heraus, schauten auf das Zeichen, gingen nochmal hinein, kurz danach wieder heraus, schauten wieder aufs zeichen, um dann endlich das Örtchen für Frauen zu finden.
Ich hätte eigentlich applaudieren sollen.

Montag, 3. Juli 2006

Am Fuß des Mt. Bromo

Nachdem es einigermassen hell geworden war fuhren wir weiter ins Tal hinunter (dort wo bei den vorigen Bildern der Dunst lag).

Am Fuß des Bromo

Am Fuß des Mt. Bromo

Am Fuß des Mt. Bromo

Am Fuß des Bromo.

Je näher wir dem Krater kamen, umso schlimmer wurde logischerweise der Schwefelgestank. Der Weg durchs Tal zum Krater selbst war schon sehr kräftezehrend, da wir immer noch auf ca. 2500 meter Höhe waren.
Zudem zerrt Luft gepaart mit Schwefel schon sehr an der Kondition, auch wenn wir den größten Teil des Weges auf dem Rücken einiger Pferdchen zurücklegen konnten.
Aber um letzendlich dann doch einen Blick in den Krater zu werfen mussten noch 250 Stufen bewältigt werden. Ich war selten so am sehr am Schnaufen, weil der Schwefel zunehmend an meiner Lunge fraß.

Am Krater des Bromo

Am Krater des Bromo

Der Blick in den Krater war eher unspektakulär. Eben nur ein rauchender Schlot. Lange wollte ich dort auch nicht bleiben, weil hier die Sauerstoff/Schwefel-Mischung ziemlich unerträglich wurde. Wundere mich immer noch wie ich die Stufen wieder heruntergekommen bin und mich hinterher auf dem Rücken des Pferdchens halten konnte. Meine Beine waren schon in ein ziemlich gummiähnliches Stadium übergegangen. Aber gelohnt hatte sich der Aufwand auf jeden Fall, auch wenn der Krater selbst wie gesagt etwas unspektakulär war.

Mt. Bromo von oben

Nachdem ich nun leider wieder im Dland bin, hier ein paar Bilder von einem Ausflug zum Mt. Bromo.
Wir mussten ca. um 1 Uhr morgens aufbrechen um rechtzeitig zum Sonnenaufgang vor Ort (auf ca. 3000 m Höhe) zu sein und bei - 5° in Dicke Mäntel gehüllt zu frieren.

Mt. Bromo betrachtet von einer ca. 3000m hoch gelegenen Ausichtsplattform

Mt. Bromo betrachtet von einer ca. 3000m hoch gelegenen Ausichtsplattform

Das gesamte Tal am Fuß des Bromo liegt hier noch im tiefen Dunst.


Blick ins Tal vor dem Mt. Bromo.

Hier noch ein späterer Blick ins Tal, nachdem sich der Dunst gelichtet hatte. Leider aus einer etwas ungünstigen Perspektive.

Bilder vom Tal, sowie Krater folgen in Kürze.

Donnerstag, 22. Juni 2006

Bali Hai

Wir sind am 20. gut auf Bali angekommen und haben das verstopfte und laute Surabaya hinter uns gelassen und sitzen nun im verstopften, lauten Kuta.
Zuerst hatten wir ein Hotel in Sanur. Das war aber 1. sehr duester, 2. waren dort nur alte hollaendische Saecke und 3. gab es grosse Geckos, vor denen meine Frau eine Heidenangst hat.
wir haben das HOtel gewechselt und wohnen nun in einem Hotel bei Kuta (in einer ruhigeren Ecke). Eben noch sind wir duch Legian gewandert und ich war erstaunt, dass ich so viel vom letzten Besuch vor etlichen Jahren wiedererkannt hab. Leider war meine Standardbar abgerissen worden und wird erst im September neu eroeffnet.
Ein Fahrer, der mich damals per Motorrad auf der Insel herumgefahren hatte, erkannte mich sogar auf der Strasse wieder. Er ist wohl seitdem im Leben nicht sehr viel weitergekommen. Kein Wunder, wenn man nur kiffend und reisweintrinkend herumlungert.
Werd ihn trotzdfem, falls ich ihn wiedersehe auf ein Bier einladen.
Morgen gibts einen Riesenfamilienausflug (ohne Omis).

Muss nun wieder los, denn wir haben alle langsam Hunger.
Ciao von Bali,
der Goblogmensch

Dienstag, 20. Juni 2006

Aus Surabaya

Hallo Dlaender,
Endlich bin ich wieder in Indonesien. Nach einem Flug mit Sigapore Airlines, welche sich eigentlich Hektik Airlines nennen sollte, muessen wir nun bis zum weiterflug nach Bali ein paar Stunden im Novotel verbummeln.
Der Flug war, wie angesprochen sehr hektisch. Ich hatte immer das Gefuehl ich muesste binnen Sekunden auf Fragen oder Anweisungen des Flugpersonals reagieren.
Wenn der Arm leicht auf den Gang reichte musste man aufpassen, dass er nicht brutal vom Personal und ihren Waegelchen abgesaebelt wurde, zudem scheint die Airline sehr versessen auf Omlett zu sein. Es gab Omlett als MIttagessen (in zwei Varianten und ebenso als Fruehstueck beides in typischer Flugzeugessen-Konsistenz). Nunja, es liess sich immerhin Essen.

Die Ankunft war erfreulicher... ein Taxi stand sofort bereit und der Fahrer war auch in Ordnung, was heisst er hat nicht versucht uns abzuziehen. Dafuer bekam er dann auch gutes trinkgeld und war dafuer auch ueberschwenglich dankbar und auch der gute alte Gag, bei dem man nach der obligatorischen Bombensuche unter dem Taxi am Hoteleingang, einmal beim weiterfahren "BOOM!" sagt, kam sehr gut beim Taxifahrer an. Der funktioniert immer wieder. Antwort des Taxifahrers "hahaha Boom Bali bomb boom hahaha"

Nach ca. 12 stuendigem Schlaf sind wir nun auch wieder einigermassen Fit. GLeich gehts weiter zum Goethe-Institut, bzw. zum Pruefungszentrum desselben um meine Buchspende abzugeben und nach einem kleinen essen zum Flughafen um weiter nach Bali zu kommen.

Werde wohl leider das WM-Spiel unserer jungs verpassen. In Indonesien hat wohl ein Sender alle Rechte aufgekauft und die restlichen duefern nichts aber auch garnichts von der WM zeigen.

Soweit wars das - Fotos gibt es, sobald ich mal in einem echten Internetcafe und nicht nur in einer Business/Lounge sitze.

tschuldigung fuer die fehlden Umlaute aber ich hatte keine Lust mir den tastaturcode rauszuwuehlen.

Samstag, 17. Juni 2006

Indonesien ich komme !

Nach dem endlosen Arbeitsstress der letzten Wochen starte ich morgen in meinen wohlverdienten Inselparadies-Urlaub.
1 Woche Bali und 1 Woche Ost-Java.
Vielleicht kann ich ein paar Zwischenberichte senden aber kommt auch ganz drauf an ob ich nicht einfach nur malas (=ind. faul) sein will. In dem Fall kommt die Zusammenfasssung, wenn ich wieder da bin.
Naja, Stressfrei wird die Zeit dort auch nicht. Ich muss zur Deutschen Botschaft, um Visumsangelgenheiten für meine Frau zu klären. (wenn ich mitgehe, behandeln sie sie zumindest nicht wie Dreck - was sonst je nach Mitarbeiter dort schon mal vorkommt)
Später zur Vertretung des Goethe Instituts um, spendabel wie ich bin, einen Haufen Bücher abzugeben.
Auf Bali wird das Ganze in einen Riesen-Familien-Ausflug ausarten mit zwei Schwestern, Mama und Papa. (auch die Omis jammern schon, daß sie zu Haus bleiben müssen)

Heute muss ich noch die Wohnung Tip-top in Ordnung bringen, weil sonst meine Vermieter sauer werden, denn sie werden (obwohl gesetzl untersagt) sicher einfach mal hier reinlatschen. Hab dann immer lustige Zettel vor der Tür.
Die letzten drei waren: "Es ist Ostern - Fenster putzen !" darauf folgte chronologisch "Es ist Pfingsten - Fenster putzen!". Naja ungeschlagen waren auch: "Die Gardinen hängen schief ! Was sollen die Nachbarn denken !!!" (es waren wirklich 3 Ausrufezeichen) und Gemecker darüber das ich nachts keyboard gespielt hab.. MIT KOPFHÖRER ! aber das Tastenklappern wäre ja sooo laut gewesen.
Gut, daß ich mal hier wegkomme - ciao Dland.
Hoffe nur, daß mein Hotel eine WM-Lounge hat. So deutsch bin ich dann wohl doch noch.
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